Samstag, 23. Januar 2016

Fashionweek Berlin 2016





Hallo ihr Lieben,
so jetzt ist die Fashionweek in Berlin auch vorbei. So wie wahrscheinlich viele Modefans haben wir immer ganz gespannt auf die Shows und Looks der Blogger und Stars geschaut und uns gewünscht auch einmal dabei zu sein. Dieses Jahr war es so weit. Wir durften bei einigen Shows dabei sein. Wie wir diese und das ganze drumherum erlebt haben wollen wir Euch in diesem Post erzählen und am Ende haben wir auch noch ein paar Tipps für Euch wie ihr auch eine Show besuchen könnt.


Vorbereitung

Also zuerst einmal ist gute Planung ja das A und  O und wenn man den ganzen Modebloggern Glauben schenken darf ist die Planung der Fashionweek Stress pur, weil man ja sooo viele Einladung hat. Okay ansich ja schlüssig, blöd nur wenn man gar keine Einladung hat, so wie wir. Knapp zwei Wochen vor dem Start der Fashionweek wurde uns bewusst, uups schon wieder Fashionweek und wieder keine Einladung.

Noch mal nicht dabei sein galt nicht, zumal wir uns geschworen hatten diesmal klappt´s. Naja, dass hatte wohl keiner mitbekommen, dementsprechend keine Einladung. Also wurde gegoogelt "Wie bekomme ich eine Einladung bei der Fashionweek?", also es gab Ideen über reinschmuggeln, sich als Vogue Redakteurin auszugeben ( nicht unbedingt zu empfehlen, man darf dann einmal vll in der Frontrow sitzen, aber wenn es rauskommt heißt es nie wieder Fashionweek), vor Ort darauf hoffen, dass noch Karten übrig sind, Karten kaufen, bei Gewinnspielen mitmachen und die Designer oder deren PR Berater anfragen. Letztere Vorschläge klangen am vernünftigsten, gut die Chance beim Gewinnspiel zu gewinnen haben wir als nicht sehr hoch eingeschätzt ( zu Recht, leider nichts gewonnen), also hieß es alle möglichen Designer und wichtigen Leute anschreiben.

Am Anfang gab es nur absagen, wie "leider sind wir schon voll", aber dann hieß es klar wir schicken Euch gerne Karten, bzw eine Email und ich schreib Euch drauf. Ok cool und was noch cooler war am Ende hatten wir für vier shows Karten, für Sportalm Kitzbüel, Odeur, Xavier Reyes und für Steinrohner. Wir waren so aufgeregt, niemals hätten wir gedacht das so etwas klappen könnte. Unsere Freude wurde etwas gedämpft als wir die Hotelpreise gesehen hatten und feststellten das wir zwar Karten für vier Shows hatten, diese aber aber Dienstags und Donnerstags stattfanden. Klar hätten wir sagen können den Mittwoch genießen wir und erkunden Berlin, leider waren die Hotels inzwischen auch alle von Dienstag auf Mittwoch ausgebucht und dank Uni hieß es eigentlich jeden Tag zum Lernen nutzen.

Tja da musste gute Planung her. Der Plan war eigentlich ganz gut Dienstags morgens hin und abends wieder zurückfliegen und wenn es total toll sein sollte Donnerstag das gleiche Spiel. Tatsächlich war es nämlich so, dass Flüge unfassbar günstig waren und das nicht nur im vergleich zum Hotel ( 20 Euro Hin -und Zurück). Also wurden die Flüge gebucht, die Einladungen ausgedruckt und ein Restaurant zum Abendessen rausgesucht, weil wir wissen ja bei der Fashionweek isst keiner, weil es keine Zeit gibt ( hat sich leider als Tatsache erwiesen). Nach dem die Planung halbwegs abgeschlossen war hieß es , brauchen wir nicht noch Visitenkarten? Ja , stimmt zum Network, blöd nur dass es zeitlich etwas knapp war so ein Tag vorher. Also haben wir sie selbstgemacht, sind tatsächlich ganz ansehnlich geworden. Die Outfitwahl haben wir bis am Abend vorher aufgeschoben.Was zieht man denn an haben wir uns gefragt, vor allem wenn es so kalt ist. Ehrlicherweise haben wir auch darauf gesetzt, dass Montag schon die Fashionweek anfängt und wir uns ein paar Ideen abgucken könnten. Schöner Plan, aber die Fashionweek hat erst Montagabend angefangen, also mussten wir uns selbst was überlegen. Das erste Outfit gibt es ja schon auf unserem Blog.






Fashionweek

Morgens ganz früh ging es dann endlich los zum Flughafen. Mensch waren wir aufgeregt, nicht nur vor dem Fliegen, sondern auch ob wir mit unseren ausgedruckten Einladungen wirklich reinkommen würden. Nicht sehr Mode mäßig dafür schön warm trugen wir Uggs und waren Wintermäntel, was bei mir beispielsweise in Kombination mit meiner Hose sicher leicht merkwürdig aussah, aber gut wer gesund bleiben will muss Kompromisse eingehen. Nach dem Sicherheitscheck dauerte es noch eine ganze Weile bis es los ging.
Tatsächlich konnte man erahnen, dass noch andere Blogger mit uns fliegen würden. Woran man diese zu erkennen glaubt, wahrscheinlich an den für diese Jahreszeiten eher unpassenden Kleidung, viel Gepäck und für einen Flug einfach zu gestylten Eindruck machten. Der Flug war eigentlich ganz gut, vielleicht eine etwas sehr harte Landung, aber zumindestens waren wir in Berlin. Mit der Bahn sind wir dann in die Nähe zum Brandenburger Tor gefahren, dort wurden dann auch Schuhe gewechselt und Mantel getauscht. Die Strecke zum Brandenburger Tor war schon,  in solchen Schuhen ein kleines Stückchen. Wir hatten eigentlich erwartet, dass überall Streetstylefotografen rumstehen würden und alle total verrückt gestylt rumlaufen würden. Tatsächlich hat man erst hinter dem Brandenburger Tor die Fashionweek wahrnehmen können. Das berühmte Fashionweekzelt, sah einfach mega cool aus mit den schwarzen Mercedes Limousinen.Die riesige Schlange vor dem Eingang trug nicht grad zur Beruhigung bei, zumal alle vor uns richtige Einladung hatten und so aussahen, als wären sie schon tausendmal bei einer Show gewesen. Wir mussten ewig anstehen, weil gerade die Lena Hoschek Show geendet hatte und angeblich über 2000 Leute in dem Zelt waren. Während wir gewartet haben kamen Rebecca Mir und ihr Massimo aus der Tür und noch Blogger oder Modeleute, die einem bekannt vorkamen, vielleicht durch Instagram. Als wir dann endlich an der Reihe waren, wurden wir ohne Probleme durchgewunken und unsre Taschen kontrolliert. Dann wurde es richtig voll und wir hatten absolut keinen Plan wohin als nächstes.
Also erstmal anstellen um die Platzkarten abzuholen. Die erste Show war Kitzbühel und alles war nach Nachnamen sortiert. Als wir an der Reihe waren hieß es, tut uns leid aber sie stehen nicht auf unsere Liste. Unser worst- case Szenario war eingetreten, sie könnte uns noch Stehkarten anbieten. Ich meine okay hätten wir auch genommen, aber als wir dann meinten wir hätten ja eine Email bekommen und könnte diese gerne zeigen, zückte sie wortlos zwei Karten und drückte sie uns in die Hand. Es war noch immer rappelvoll und noch viel Zeit bis es los ging und da wir keinen Plan hatten wo lang, stellten wir uns an der nächsten Schlange an, weil wir dachten, dass es dort zum Runway ging, leicht vertan dort konnte an die Jacken abgeben. Nachdem wir dies dann rechtzeitig gemerkt hatten, haben wir uns erstmal angeguckt was die anderen Kartenbesitzer machten und stellten fest, dass das Zelt viel größer war als gedacht. Nachdem wir dann nochmal unsere Karte gezeigt hatten,also mit reinschmuggeln klappt es als kleiner Tipp echt nicht. Es war so voll und man fühlte sich echt überfordert zumal wir immer noch nicht wussten wo es zum Runway gehen würde. Wir stellten uns ersteinmal ind die Ecke und nahmen uns eine von den angebotenen Brezeln. Es gab umsonst Getränke und man konnte sich schminken lassen, was wir aber erst später richtig sehen konnten. Es war wirklich unangenehm voll. Überall sah meine kleine Grüppchen von Bloggern, die ach so viel Spaß zu haben schienen, aber alles und jeden kritisch musterten. Es wäre zwar nett gewesen andere Blogger kennenzulernen, aber wir trauten uns erst gar nicht nach dem Weg zum Runway zu fragen, geschweige denn wie das alles funktionierte. Die Show sollte um 13:30 losgehen, also stellten wir uns zu der Menschenmasse die sich vor einem riesigem Bildschirm versammelt hatte, der neben dem Eingang zum Runway hing. Wir standen also schon mal richtig. Als dann eingelassen wurde musste man noch einmal seine Karte zeigen und wurde beinahe von den Massen zerdrückt. Wir hatten versucht während wir warteten herauszufinden ob überall freie Platzwahl war und wo wir uns hinsetzten sollte. Die Seater die überall standen haben uns dann gezeigt wo wir sitzen konnten. wir suchten uns einen Platz in der letzten Reihe aus, wir saßen im ersten Block, dort wo die Models rauskamen und konnten von unserer Position noch ein bisschen backstage Bereich sehen. Wir waren echt so erleichtert dass wir endlich saßen.

Sportalm Kitzbühel

Auf jedem Sitz gab es eine Zeitschrift von Sportalm Kitzbühel und während wir darauf warteten das es los ging konnte wir unsere Umgebung genau betrachten. Unfassbar wie viele Menschen in diesen Raum passten. Nach dem Fotografen noch irgendwelche promis Auf dem Runway fotografierten, wurde es dunkel und die Show begann. Aus unserer Position konnten wir sehen wer die Show eröffnen sollte und es war keine geringere als Larissa Marolt. Die Show war wirklich unfassbar cool. Die Musik war klasse und die Klamotten waren einfach wunderschön und auch tragbar. Wir waren wirklich mega begeistert und nicht nur wir. Highlight war wohl das kleine Baby, das zugegeben in seinem Anzug ganz süß aussah, aber auch nicht wirklich Spaß an der Sache hatte, verständlicherweise. Gerade als wir dachten, ohje vorbei ging es erst richtig los. Der Musiker der am Ende singen sollte, wir dachten schon wer ist das denn hatte seinen Einsatz leicht verpasst. Es ging dann weiter mit Pelz, eher gar nicht unser Ding. Aber ansonsten waren alle Klamotten wunderschön und es war eine tolle Show, besonders als der Musiker sich am Ende als Sänger entpuppte und für das Finale einen obercoolen Song sang. Unsere erste Show war damit auch schon vorbei und wirklich es war einfach unfassbar toll dabei gewesen zu sein.

Leicht erhitzt, in dem Showzelt war es unfassbar warm machten wir uns auf den Weg nach draußen um irgendwo eine Kleinigkeit zu essen. Wir wollten uns irgendwo reinsetzten, aber Starbucks war leider überfüllt und zu Dunkin Donuts, wo wir uns notgedrungen etwas zu essen holen wollten,wollten wir uns nicht reinsetzen. Der Plan war noch schnell zu Vapiano etwas essen zu gehen, schnell war aber mit diesen Schuhen eher relativ. Nach der Hälfte der Strecke sind wir dann wieder umgekehrt, weil es zeitlich doch eng wurde mit unserer nächsten Show( jaja immer so ein Stress als Blogger). Damit wir die zeit auch irgendwie sinnvoll nutzten entschieden wir uns für ein paar Outfitfotos vor dem Brandenburgertor. Da uns so kalt war und wir unsere Einladung für Odeur nur auf dem Handy hatten entschieden wir uns, wieder zum Zelt zu gehen. Diesmal war es super leer und zum Glück hatten wir keine Probleme nur mit unserer Handyeinladung reinzukommen. Wieder mussten wir unsere Karten abholen und diesmal gab es überhaupt keine Probleme. Da wir jetzt wussten wo der Eingang war und generell etwas mehr Plan, als am Morgen hatte wie das alles funktioniert konnten wir uns in Ruhe umsehen. Zum Glück war es auch im Vergleich nahezu leer im Zelt. Außer einem Mercedes, der präsentiert wurde, gab es eine Schminkecke von Maybelline mit einem Brandenburger Tor aus Schminke. Es wurden echt coole Sachen angeboten, aber wir wollten einfach nur sitzen. Zum Glück gab es eine Sofalounge mit Tischen, mit allen möglichen handyaufladern, was echt super cool war. Unser Sitzplatz war strategisch auch super gewählt, wir saßen quasi direkt neben dem Eingang und konnten so sehen wann es los ging.


Odeur

Die Einlasskarten bei Odeur bestanden aus Aufklebern und so wussten wir erst recht nicht wo wir uns hinsetzten konnten. Als es dann endlich, diesmal pünktlich losging wollten wir quasi schon wieder die Treppe hoch zu den "schlechteren" Plätzen gehen. Zur Sicherheit haben wir dann einen Seater gefragt wo wir uns denn hinsetzten könnten. Ein Blick auf unsere Aufkleber, die meiner Meinung nach bei allen gleich aussah meinte der Seater " Block H Reihe 1". Okay also anderer Weg,Block 1 war direkt neben den Fotografen, also der letzte Block, wo die Models posieren. Erst dann machte es Klick, Reihe 1 war Frontrow oder? Naja eigentlich schon. Oh mann war das cool, mit goodie bag und  bestem Blick. Am Anfang dachten wir okay vielleicht war das ein Versehen und wir müssen gleich wieder aufstehen oder vielleicht kommen nicht so viele Leute zur Show. Nichts dergleichen passierte. Immer mehr Menschen fanden ihre Plätze und wir durften unsere Plätze behalten. Als es dann endlich losging waren wir so aufgeregt und erleichtert. Die Sicht eben war ja schon cool gewesen, aber Frontrow war nochmal etwas ganz anderes. Aber als Blogger lässt man sich natürlich nicht anmerken, dass man am liebsten Luftsprünge machen würde. Die Odeur Show war echt cool, ganz anders als Sportalm, alles in schwarz und weiß gehalten, düstere Musik und tätowierte Models. Die Outfits waren zwar weniger tragbar im vergleich zu Sportalm, aber trotzdem irgendwie cool. Sie hatten etwas von japanischem Kampfsport oder auch Yoga. Die Sportschuhe trugen natürlich zum sportlichem Gesamtkonzept bei. Alles in allem nicht nur mega aufregend sondern einfach total stylish. Die Show war etwas kürzer als die erste, aber auch wesentlich beeindruckender von der Atmosphäre. Während Sportalm leicht und elegant war, war Odeur bedrückend cool. Man fühlte sich nach der Show absolut stark und cool, ok lag vielleicht auch an dem Frontrow Erlebnis.









Nach der Show trafen wir uns mit unserem Papa, der uns begleitet hatte, aber eher an Oldtimern als an Mode interessiert ist. Vor dem Zelt stand gerade mal ein Fotograf der auf irgendeinen Star wartete ( wahrscheinlich war es Irina Shayik, die am Abend bei einer Show dabei war). Nachdem wir den ganzen Fashionzirkus hinter uns gelassen hatten, sprich das Brandenburger Tor durchquert wechselten wir wieder in warme Klamotten. Da wir unseren Tisch erst um 18 Uhr reserviert hatten, machten wir uns auf den Weg in die Gallery Lafayette, wo wir uns ersteinmal eine Kleinigkeit zum Essen gönnten. Nach einem kleinen Zwischenstopp in einem Autoaustellungsladen machten wir uns auf den weiten Weg zu unserem Restaurant. Wir liefen mindestens eine halbe Stunde und zweifelten ein wenig daran, ob ein näheres Restaurant es nicht auch getan hätte. Kleine Info unser Vater hatte das Restaurant ausgesucht ( hat übrigens einen sehr guten Geschmack bewiesen). Als wir endlich ankamen hatte das Restaurant leider noch geschlossen, also setzten wir uns noch in eine coole Bar in einem der vielen Hinterhöfe und gönnten uns einen Matcha Eistee ( schmeckte irgendwie nach Milch ?, nicht so lecker) und machten uns dann auf den Weg zurück zum Restaurant Korps.

Restaurant Koops

Das Restaurant Koops ist echt ein super stylisches Restaurant in Berlin Mitte. Die Karte ist komplett vegetarisch und man kann zwischen Menü oder eben selbst entscheiden. Wir haben uns für eine Vorspeise aus Petersilienwurzel entschieden und geplant uns diese zu teilen. Sagen wir mal so jeder konnte mal probieren, cool sah es aufjedenfall aus und geschmeckt hat es auch super, aber riesig war die Portion nicht gerade. Dafür fiel die Hauptspeise deutlich üppiger aus und war ein unfassbares Erlebnis. Der Nachtisch war allerdings das Highlight, so was leckeres... Dieses Restaurant können wir wirklich nur empfehlen, nicht nur wir waren schon da ;), sondern auch schon Anne Hathaway oder Natalie Portmann haben hier schon gegessen.

Nach dem Essen ging es sofort zum Flughafen und dann ab nach Hause. Mittwochs waren wir wirklich so erschöpft und mit lernen beschäftigt, dass wir uns leider dazu entscheiden mussten Donnerstags nicht zurück nach Berlin zu fliegen. Trotz nur einem Tag Berlin Fashionweek, hatten wir unfassbar viel Spaß, tolle Sachen erlebt und wollen auf jedenfalls wiederkommen. Ein großer Traum ist für uns in Erfüllung gegangen und wir haben noch ein paar Tipps für Euch aufgeschrieben, die vielleicht auch helfen Euren Traum von Fashionweek zu erleben und wie ihr diesen auch genießen könnt.












 Tipps
  • Gute Planung ist wichtig ( lohnt es sich wirklich ein teures Hotel zu buchen? et.)
  • wenn ihr keine Einladung habt, schreibt die Designer oder deren PR Brater an, mehr als nein sagen können sie ja nicht
  • schleppt nicht zu viel Kram mit Euch rum
  • tragt lieber kleine Taschen ( mit der Zeit wird es sonst zu schwer)
  • zieht Euch warm an 
  • habt Spaß 
  • genießt es dabei zu sein 
  • plant Essen ein ( oder nehmt Euch welches mit)



Kommentare:

  1. Toller Post........weiter so...

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  2. Wow, das hört sich ja richtig cool an! Darf ich fragen was genau ihr angefragt habt? also habt ihr einfach Mails verschickt nach dem Motto "hey, dürfen wir zur Show kommen?" oder wie funktioniert sowas? Würde das auch soo gerne mal machen :)

    Love,
    Christina ♥
    cinapeh.blogspot.de

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    1. Hey, tut mir leid für die späte Antwort <3 Genauso funktioniert es ungefähr, man muss es einfach ausprobieren und manche sagen sofort klar gerne und andere nicht. Probiers einfach mal uns und dann sieht man sich vielleicht bei der nächsten Fashionweek, würden uns freuen. Viel Erfolg und bis zur nächsten Fashionweek <3

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